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Angelus-Curator Sponsoring   hier kurz

A C - Sponsoring       die Erläuterung des Begriffs 
      "AC-Sponsoring":
AC-Sponsoring und das AC-Sponsoring-Team

Den Begriff Sponsoring haben wir erklärt, jetzt zum konkreten Thema des Begriffes
AC-Sponsoring, - d.h. was können wir unsererseits ermöglichen für die Einzelnen.

Die Angelus-Curator-Stiftung geht davon aus, dass sie sich bemüht Leuten und Aktionen
die gemeinnützig fördernswürdig sind Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen und anzubieten.

Im Rahmen vieler Gespräche und Verhandlungen, andere würden vielleicht sagen "Bettelversuche" haben wir mühselig
ein Gesamtkonzept zusammenbauen können, in dessen Gesamtrahmen wird, auch im größeren Rahmen, zu unseren
positiven Zielen passenden anderen gemeinnützigen Trägern, egal ob Stiftung, e.V. oder anderer Träger, über ein in sich
geschlossenes, funktionsfähiges und recht effektiv funktionierendes Team und ein Team-System etwas bewegen können,
- wenn wirkliches Interesse besteht - wirklich viel!

Das ist wie bei den Rezepten fürs Backen: wenn das Ganze gut schmecken soll, so braucht man einige grundlegende
Zutaten, werden diese richtig beigemengt, dann ist das Ergebnis eben das was allen schmeckt.

Erster Grundgedanke war für uns, dass uns nur das Sponsoring interessiert, das denen hilft, die wirklich Hilfe brauchen.
Die reicheren und größeren Träger, denen es sowieso gut geht, brauchen ohnehin nicht unsere Hilfe. Unsere Zielgruppe
sind die, die sich mit wirklichen Problemen herum schlagen, denen eben man mal eben vielleicht ein Feuerzeug, nicht
jeder mal ein Feuerzeug, aber eben kaum ein Fahrzeug schenkt. Die Schwächeren sind es, denen wir hiermit eine
Möglichkeit schaffen wollten und wollen.

Wie schon bei der Erläuterung des Begriffes und der Möglichkeiten des Sponsorings zu erkennen, kann man, wenn die
einzelnen Beteiligten für sich allein zu schwach wären, nur den Weg über ein starkes, koordinierendes und abgestimmt
zusammenarbeitendes Team wählen.

In diesem Team muss logischerweise sein: ein größerer Bankpartner, (d.h. eine Bank, die bereit ist derlei Finanzierungen
vereinfacht und auf die Belange der Zielgruppe der Gemeinnützigen abgestimmt zu unterstützen), einer, der nicht nur für
einen Einzelfall, sondern auch mit einem größerem Finanzierungs-Volumen tätig wird.

Gelingt es einen günstigen Rahmenvertrag, mit einem marktgerechten, generell preiswerten Hersteller vor für den
angestrebten Zweck tauglichen Fahrzeuge zu finden, so hat man die zweite Komponente und damit kann das Gros der
Fahrzeuge von einem Hersteller kommen. Ausnahmen können dabei, wenn andere ebenfalls hoch sponsern bzw.
subventionieren wollen, gern vorkommen, herzlich willkommen!

Als nächstes stellt sich die Frage, wie Geld reinkommen soll, - wir wollten ja eigentlich die Fahrzeuge ohne Zahlung, - dann
muss jemand anderer zahlen bzw. ein anderer organisieren, wie dies laufen soll. Hier kommt die dritte Säule zum Tragen:

wir brauchen einen starken Partner, der in Übereinstimmung mit der Bank, einer Bank, die ihm vertrauen muss, und dem  
Hersteller, durch die Rabatte und Vergünstigungen einerseits, sowie durch zu verkaufende Sponsoren-Werbung auf den
Fahrzeugen andererseits, in die Lage versetzt wird, die Raten, die die Bank natürlich fordert, selbst haftend und die anderen 
entlastend, zu übernehmen. Dieser Partner muss die Verantwortung dafür tragen, dass verfügbare Werbeflächen eingesetzt
werden und das erforderliche Geld bringen.

Des weiteren sollte in diesem Verbund ein hauseigener Fahrzeug- und Gebrauchtwagenhandel integriert sein, der sowohl
das Geld zum Ankauf auslaufender Vertragsfahrzeuge, wie auch den Markt zu deren kostengerechter Weiterverwertung hat.
Es kann und darf nicht das Problem der gemeinnützigen Träger werden sich um diese Fragen kümmern zu müssen.

Nur wenn die finanzierende Bank, aus guter Erfahrung mit den Beteiligten, glaubt sicher sein zu können, dass sowohl die 
Handelsspanne aus dem Ankauf der Fahrzeuge, wie auch die Werbeeinnahmen aus der Fahrzeugwerbung dazu verwendet
werden, die Kosten zu tragen und dass diese Einnahmen dazu ausreichen, dann wird sie auch höhere Stückzahlen von 
Fahrzeugen unterstützen und zwischenfinanzieren.

Damit das klappen kann, werden also einerseits Werbe-Sponsoren benötigt, sowie natürlich die im Außendienst tätigen
Partner, die dazu beitragen diese zu finden. Das ist theoretisch ein Problem des abwickelnden, die KFZ-Werbung betreuenden
Partners, dies ist jedoch ebenfalls gesichert. Es ist natürlich angestrebt, dass der einzelne Träger möglicherweise den einen
oder anderen Werbe-Sponsor aus dem eigenen Umfang vorschlagen kann.

Insgesamt heißt das, kurz und auf einen Nenner gebracht:

Wenn wir davon ausgehen können, wie hier, dass der gesamte Kreis geschlossen ist, dann lässt sich nicht nur ein Fahrzeug
refinanzieren, und damit für einen Träger ermöglichen, der es dringend brauchen kann, sondern mehrere. Je besser die einzelnen
Beteiligten kooperieren, um so mehr wird möglich und das ist der Sinn unserer Bemühungen.

Wer das ähnlich sieht wie wir, und meint, dass er eine Gruppe mit einem gemeinnützigen Zweck kennt, die ein Fahrzeug
brauchen könnte, der kann sich gern melden und Kontakt aufnehmen. (Im schlimmsten Falle stellt sich heraus, dass dieser
konkrete Fall vielleicht doch nicht machbar ist, - mehr kann nicht passieren).

Alles, was vorher zu Spenden-Quittungen und ähnlichen positiven Dingen allgemein gesagt wurde, gilt uneingeschränkt
auch für die Fälle des AC-Sponsoring.

Einigkeit macht stark, und gemeinsam sind wir stark!

Vorschläge und Bewerbungen zur Mitarbeit sind willkommen an  sponsoring@angelus-curator.de


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Stand: 15. Dezember 2005.